Beckenkunde

Zusammenhang Beckenklang & Fertigungsweise

  • je größer das Becken, desto tiefer der Klang; Naturgemäß klingen umgekehrt z.B. 16″-Becken generell etwas spritziger als ihre größeren Geschwister und weisen einen geringeren Dynamikumfang bei gleicher Beckenstärke auf.
  • je mehr Masse ein Becken hat, je schwerer es ist, desto höher klingt es
  • schwere Cymbals erzeugen mehr Sustain und Obertöne
  • dünnere Becken sprechen schneller an
  • eine größere Glocke/Kuppe lässt das Becken insgesamt höher, trockener und lauter klingen
  • ein flacheres Cymbal Profil (BeckenBogen) sorgt für einen tieferen Klang und zähere Ansprache
  • prägnante Abdrehmuster (lathing) oder aufwendige Hämmerungen sorgen für ein größeres Frequenzspektrum des Beckens
  • Bei der HiHat ist das „Bottom“-Becken in der Regel das schwerere Becken, was oft so 20% Gewichtsunterschied zum „Top“-Becken ausmacht

Weitere Beckeninfos

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