SchlagzeugNotation

Drum-Set

Zunächst gilt natürlich grundsätzlich alles was zur RhythmusNotation erläutert wurde, auch für DrumSet-Notation. Nur wird es jetzt etwas komplexer, da die Gliedmaßen Schläge gleichzeitig ermöglichen bzw. jede Gliedmaßen einen anderen Rhythmus zum Gesamtrhythmus beisteuern kann.

Für jeden Groove und Fill die Zusammenfassung von Stimmen abwägen und entscheiden, manchmal bleibt es auch ein Kompromiss, jedoch lässt sich meist schon was klar besser lesbar oder leichter verständlich darstellen.
Das kann soweit gehen, dass man aber der Takthälfte die Stimmen anders zusammenfasst.

Ganz vergessen wird oft, dass Schlagzeug durch das Spielen mit mehreren Gliedmaßen viele

An Ostinati orientieren ist schon mal nicht falsch.

Sobald Ghostnotes hinzu kommen, muss man noch viel stärker auf die Notation achten. sollte man auch kinesiologische (aus der Bewegungslehre/wissensschaft) Aspekte berücksichten

Alien Notation

ungünstiger Einsatz von Synkopen darstellung

Tricks/Hilfslösungen:

Die BackBeat-Snare sowohl mit Hand/HiHat und BD „verhalsen“

Damit nichts Unwichtiges ablenkt, keine Verwirrung entsteht, oder kurzzeitig der Gedanke einer 3ten Stimme aufforcht

Theme Rim-Click

kein Faulenzer, wenn dadurch die Phrase nicht mehr sofort erkennbar ist.

Pausen sollten in der Höhe/Stimme sein, wo dann der Schlag kommt, ggf. z.B. auch mal in der Zsichenhöhe zwischen SD und BD.

Wirbel:

„z“ für Buzz zur Unterscheidung von normalem Wirbelsymbol – wichtig zum Erstellen von Übungen

(„Beweis“ http://en.wikipedia.org/wiki/Drum_rudiment#Multiple_bounce_roll_rudiments)

Ghostnotes: hier sind die Weisen in der verschiedenen Notenprogrammen manchmal etwas versteckt, aber durchaus möglich.

HiHat-Öffnung

Handsätze

Shuffle/Swing

auf der letzten Seite der Vorschau bzw. Buchrückseite BackCover gibt es ein quick preview

ebenso die spezieller Zeichen auf dem Fron-Cover